Wir ändern unseren Namen!
Travel & Personality / TP-Erlebnisreisen wird zu TRAVEL TO LIFE. Herbst 2017, wir freuen uns drauf!

Turkmenistan - Wo die Seidenstraße die Wüste kreuzt(e)

14 Tage durch ein unentdecktes Land

Es gibt nur wenige Länder, die so voller Sagen und Legenden sind wie Turkmenistan. Zwischen Asien und Europa, entlang der ehemaligen Seidenstraße, liegt die Quelle der Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Das Land präsentiert sich auch heute noch märchenhaft schön! Grüne Oasen bringen die karge Steppenlandschaft zum Blühen und auch in der endlosen Wüste leuchtet nachts der Himmel: Der Gaskrater in Turkmenistan ist faszinierend!

Höhepunkte

Inhalte

  • Ruinen von Nisa und Mary (UNESCO-Weltkulturerbe)
  • Ashgabat - Die Hauptstadt liegt mitten in der Wüste 
  • Unterirdische See Kow Ata
  • Besichtigung einer Seidenweberei
  • Yangikala Canyons
  • Gaskrater in Darwaza
  • Ausgrabungen von Gonur Depe
  • Auf einer Rundreise Turkmenistan entdecken

Merkmale

  • Einfache Wanderungen, bis 3 Std. Gehzeit mit Steigung, oder bis 5 Stunden ohne Steigung, meist individuell anpassbar
  • Schöne Fotomotive
  • Schwerpunkt Natur
  • Schwerpunkt Kultur
  • Begegnungsreise
  • Inklusive internationalem Flug
  • Überfahrten im Kleinbus
  • Überfahrten im Geländefahrzeug
  • Übernachtung in Hotels, landestypische Mittelklasse
  • Übernachtungen im Zelt
Bildergalerie »

Karte

Kartenansicht

Nächste Termine

von bis Preis
weitere Termine zeigen
Die Turkmenbashi-Moschee Die Turkmenbashi-Moschee

Märchenhaft Rundreise: Magisches Turkmenistan

Eine wundervolle, erlebnisreiche und sehr abwechslungsreiche 14-tägige Rundreise durch Turkmenistan. Eine außergewöhnliche Reise, die das Interesse an Kultur und Traditionen, Begegnungen mit den Bewohnern und der Natur auf Wanderungen erfüllt. Die legendäre Seidenstraße, seit tausenden von Jahren die Verbindung zwischen China und Europa, hat ihre magische Anziehungskraft des alten Orients bis heute nicht verloren. Turkmenistan ist ein geheimnisvolles und wenig erkundetes Land mit außegewöhnlichen Landschaften. Herrscher wie Dschingis Khan, Alexander der Große und Timur haben ihre Spuren hinterlassen, die bis heute präsent sind.

Diese Rundreise bietet uns die Gelegenheit, die Reichtümer Turkmenistans mit seinen traumhaft klingenden Namen zu entdecken: Asghabat, Merv, Darwaza, Dashoguz. Am Kraterrand des Feuerkraters von Darwaza übernachten wir im Zelt.

Bei unser Ankunft und Abreise erkunden wir Ashgabat - die Hauptstadt von Turkmenistan. Wir bestaunen die außergewöhnlichen beinahe surrealen Bauten der Stadt, die Denkmäler und bekommen über die Geschichte Turkmenistans im Nationalmuseum einen guten Überblick. Zum UNESCO Weltkulturerbe zählen die Ruinen des antiken Nisa. Sie liegen etwas außerhalb der Stadt und waren einst die ersten Festungen des mächtigen Königreiches Parthien.

Grüne Oasen bringen die karge Steppenlandschaft zum Blühen und auch in der endlosen Wüste leuchtet nachts der Himmel: Die Gaskrater in Turkmenistan sind faszinierend! Doch auch die kulturelle Schatzkiste ist prall gefüllt: Die Seidenstraße vereinigte alle Völker des Kontinents und jedes hat seine Spuren hinterlassen. Einst Handelsroute der Karawanen, die Gewürze, beste Seide, kunstvolle Teppiche, Silberwaren oder feinstes Porzellan transportierten, entstanden entlang der Seidenstraße prachtvolle Städte voller Mystik und Schönheit. Sie erinnern an den Reichtum längst vergangener Tage und ein bisschen an die Märchen aus 1001 Nacht.

Folgen Sie uns in die Welt der Paläste, Moscheen, Marmorfassaden und Lehmbauten. Erleben Sie den Spagat zwischen islamischen Traditionen und der modernen Welt in 1001 Nacht des 21. Jahrhunderts! Unsere Rundreise durch Turkmenistan ist ein Mix aus Abenteuer- und Studienreise, die selbst uns so sehr begeistert, dass wir am liebsten alle wieder hinfahren wollten...

1. Tag: Flug Frankfurt – Ashgabat.

Wir fliegen von Frankfurt nach Ashgabat, wo wir voraussichtlich nachts ankommen.

2. Tag: Ashgabat.

Wir erkunden Ashgabat bei einer Stadtrundfahrt und bestaunen die außergewöhnlichen Bauten der Stadt und unzählige Springbrunnen. Natürlich schlendern wir auch über den faszinierenden Sonntagsmarkt. Etwas außerhalb der Stadt liegen die Ruinen des antiken Nisa, eine der ersten Festungen des mächtigen Königreichs Parthien (3. Jh. v. Chr.), welches heute zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Im Nationalmuseum sehen wir dann die beeindruckenden Funde aus Nisa und bekommen einen guten Überblick über die Geschichte Turkmenistans.

3. Tag: Ashgabat – Nokhur – Bami.

Wir reisen mit Jeeps entlang der Kopet Dag Berge in das etwa 130 km entfernte Bergdorf Nokhur. Unterwegs besichtigen wir die Geok Depe Moschee und machen Halt am unterirdischen See Kow Ata, wo ein unterirdisches Bad (optional) möglich ist. Nokhur ist ein einzigartiger Ort, denn dort konnten sich die Bewohner ihre einmalige Kultur erhalten. Wir unternehmen eine Wanderung zum Huri-Huri Canyon Wasserfall, besichtigen den örtlichen Friedhof und statten einer kleinen Seidenweberei einen Besuch ab. Dann fahren wir noch ein Stück weiter und schlage bei Bami das erste Mal unsere Zelte auf.

4. Tag: Bami – Dehistan.

Wir verlassen Bami und fahren durch die Berge nach Dehistan und erkunden die Ruinen der Stadt an der Seidenstraße. Wir durchqueren das Kopet Dag Gebirge und fahren entlang des Sumar Flusstals zur faszinierenden Mondlandschaft nahe dem Dorf Karakala. Hier übernachten wir in Zelten gleich neben den Ruinen.

5. Tag: Dehistan – Turkmenbashi.

Wir starten mit einem Rundgang durch Dehistan in den Tag. Die Stadt zählte im Mittelalter zu den bedeutendsten Städten des Chorezm Reiches. Heute zeugen die Ruinen von der einstigen beeindruckenden Architektur und Schönheit des ehemaligen Handelsortes. Danach reisen wir weiter nach Turkmenbashi, Zentrum der turkmenischen Ölindustrie, wo ein komfortables Hotel auf uns wartet.

6. Tag: Turkmenbashi – Yangikala.

Unsere Reise führt uns weiter Richtung Norden. Aus dem Nichts erheben sich imposante Kalksteinfelsen - die Yangikala Canyons. Die wahrscheinlichen Überreste riesiger Riffe eines prähistorischen Meeres erreichen eine Höhe von bis zu 200 m! Hier schlagen wir unser Camp auf und genießen bei Sonnenuntergang den herrlichen Ausblick auf die beeindruckende Landschaft.

7. Tag: Yangikala – Turkmenbashi.

Wir verlassen Yangikala und brechen auf nach Turkmenbashi am Kaspischen Meer. Die Stadt wurde im 18. Jh. gegründet und ist heute ein bedeutender Ölhandelsplatz, die einzige Hafenstadt Turkmenistans sowie ein beliebtes Ferienziel der Turkmenen. Auf dem Weg nach Turkmenbashi erkunden wir die vulkanischen Gesteinsformationen Kemal Ata. Heute übernachten wir wieder im uns bereits bekannten Hotel.

8. Tag: Flug Turkmenbashi – Dashoguz.

Am Vormittag erkunden wir Turkmenbashi. Besuchen Sie den Basar, wo der berühmte kaspische schwarze Kaviar und geräucherter Stör angeboten werden. Interessant ist auch das Museum für regionale Geschichte. Dort werden Ausstellungsstücke über das nomadische Leben der Turkmenen, Fossilien, Mineralien und Tiere der kaspischen Region gezeigt. Am frühen Nachmittag fliegen wir nach Dashoguz und besuchen das Yzmukshir Fort bevor wir in unser Hotel einchecken.

9. Tag: Dashoguz – Konya Urgench – Darwaza.

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Jeep nach Darwaza. Unterwegs besuchen wir die UNESCO Weltkulturerbestätte Konya Urgench, die schon im 1. Jh. ein bedeutendes Zentrum der Seidenstraße war. In Darwaza schlagen wir in der Nähe eines brennenden Gaskraters unser Camp auf. Besonders bei Dunkelheit bietet dieser Krater ein beeindruckendes Schauspiel.

10. Tag: Darwaza – Ak Molla.

Wir verlassen Darwaza und fahren den ganzen Tag durch die Wüste Karakum, der größten in Zentralasien, wo wir einige traditionelle Nomadendörfer besuchen. Wir übernachten eine weitere Nacht im Zelt, nahe eines der Dörfer.

11. Tag: Ak Molla – Gonur Depe – Mary.

Wir verbringen einen weiteren Tag in der Wüste und fahren weiter nach Gonur Depe. Dort fanden seit 1971 einige archäologische Ausgrabungen statt, welche von einer hochentwickelten Kultur während der Bronzezeit zeugen. Nachdem wir diese historische Ausgrabung erforscht haben, fahren wir weiter nach Mary, wo wieder ein Hotel auf uns wartet.

12. Tag: Merv.

Unsere Reise geht weiter nach Merv, der einst beeindruckendsten Stadt Zentralasiens während des frühen Handels auf der Seidenstraße. Wir verbringen den Tag damit, die Ruinen in Merv (UNESCO Welterbe) zu erkunden, wie z.B. das Mausoleum des letzten Sultans der Seldschuken Sultan Sanjar und dem schiitischen Lehrer Ibn Zaid. Auch das Museum in Mary ist sehr interessant und vermittelt ein gutes Bild über die damaligen Siedlungen in Gonur Depe und Merv.

13. Tag: Mary – Ashgabat.

Am Morgen verlassen wir Mary und fahren erneut nach Ashgabat. Unterwegs besichtigen wir das Mausoleum des Sufisten Meane Baba, welches besonders wegen seiner Doppelkuppel architektonisch bedeutend ist. Interessant sind auch die mittelalterlichen Ruinen von Abiverd und die Moschee von Anau. Gegen Abend erreichen wir Ashgabat und unternehmen später einen nächtlichen Rundgang durch die Stadt.

14. Tag: Flug Ashgabat – Frankfurt.

Heute heißt es Abschied nehmen von Turkmenistan und eine erlebnisreiche Reise geht zu Ende. Mit vielen spannenden Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück nach Deutschland.
  • Flug Frankfurt – Ashgabat-Frankfurt, mit Turkish Airlines oder Lufthansa
  • 1 Inlandsflug Turkmenbashi - Dashoguz
  • 8 Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Frühstück
  • 5 Übernachtungen im 2-Personen Zelt oder Mehrbettunterkünften inkl. Vollpension
  • Alle Transporte in landestypischen Fahrzeugen (Jeeps und Van) meist mit Klimaanlage
  • Visaeinladung
  • Eintritte und Ausflüge gemäß Programm
  • Deutschsprachige lokale Reiseleitung bei den Ausgrabungen, englischsprachiger Begleiter bei den Jeeptouren.


Nicht enthalten:

  • Visum für Turkmenistan (ca.50,- €)
  • Einreisekarte (ca. 12 US$)

Usbekistan - Reichtümer der Seidenstraße

In mitten einer Ebene umschlossen von Kasachstan, Turkmenistan und Tadschikistan liegt fern von Meeren und Sandstränden Usbekistan.

Unsere Reise begann in der Hauptstadt Taschkent. Eine 2 mio Einwohner Großstadt zwischen Geschichte und Zukunft erheben sich die Türme der Hochhäuser. Die steinerne Stadt wurde früher abwertend als Kartoffelacker bezeichnet, heute ist sie kaum wiederzuerkennen. Auf wunderbaren Märkten zwischen Gerüchen und Geschmäckern lädt die Atmosphäre zum Rasten ein. Bunte Gewänder säumen die Plätze, die Aromen der Gerichte steigen in unsere Nasen, an dem Reisgericht Filaf kommt eh niemand vorbei, also setzen wir uns, plaudern mit den freundlichen Tischnachbarn. Aus einem ursprünglichen Nomadentum sich die Menschen hier über Generationen nieder und dies wiederspiegelt sich auch in ihrer Küche. Ausgereift und köstlich. Neben Usbekern leben in Taschkent auch Russen, Mongolen und Juden. Schon damals war die Stadt ein wichtiger Handelsplatz. Die alten Karawanenwege kreuzen die Stadt mit dem kostbarsten Gut, welches heute immer noch in uralter Tradition hergestellt wird: Seide. Der Magische Stoff in Kombination mit den Reiserouten ergab den legendären Weg: Die Seidenstraße.

Doch genug von Geschichte, diese kann überall gelesen werden. Wir wollen auch nicht in Taschkent unsere Zeit stillstehen lassen, wir wollen das Gefühl haben, wovon die meisten am Lagerfeuer schon drüber philosophiert haben: Den Zauber des Orients.

Auf unseren Reisewegen überraschte uns die Weite in der Landschaft, am Ende jeden Horizonts erheben sich feuerrote Berge. Die Wüsten des Landes fressen sich über den Asphalt. Alles wirkt wie Steppe und Sand, Straßen gibt es kaum. Taucht dann doch eine Oase auf, sind wir von der Vielfalt der Plantagen überrascht, staunen über die fruchtbaren Felder und die überwucherten Gehwege welche von den Gärten und Rebstöcken überschattet werden. Wein wird hier nicht angebaut, die Trauben dienen dem Verzehr.

Zwischen blauem Himmel und strahlender Sonne erreichen wir Buchara, die Heilige oder Edle genannt. Es ist die heilige Stadt des Islams. Alles wird hier Allah gewidmet. Wir sind fasziniert von dieser Gegend, dem spürbaren Glauben obwohl es dieser in unserer heutigen Welt so schwer hat. Auf das was uns die Medien vermitteln stoßen wir jedenfalls nicht. Mit jedem Erwachen taucht das Morgenlicht in einen märchenhaften Anglitz, so muss sich der Zauber des Orients anfühlen. Auch wenn die Stadt am Morgen wie ausgestorben wirkt, so treffen wir einige wenige Menschen in der Altstadt. Wir sind nur fragende Fremde, doch zuerst begegnet man uns mit Abstand. Ist diese Distanz jedoch gebrochen, so werden wir direkt zum Mittagessen eingeladen. Es ist uns unerklärlich woher die anfängliche Skepsis kam, vielleicht weil wir einfach Fremde sind? Es ist auch egal, denn während wir einige Samsa essen (Teigtaschen gefüllt mit Rind, Gemüse und Zwiebeln) und wir sowieso kein Wort verstehen und uns mit Händen und Füssen verständigen müssen zeugt unser gemeinsames Lachen von Willkommen und Vertrauen.

Doch kein Land kann alleine an seinen Städten und Orten erlebt werden. Wir brechen auf um in die Wüste Kysilkum zu gelangen. Dort wollen wir einige Nächte in einem Jurtencamp nächtigen. Auf dem Weg dort hin halten wir in der legendären Ortschaft Nurata, einst von Alexander dem Großen gebaut. Ich fühle mich ein wenig wie er, so wollte er doch immer weiter und weiter ziehen, doch ich im Auftrag der Entdeckung, weniger der Eroberung. Vielleicht erobert mich ja Usbekistan?

Angekommen im Jurtencamp versetzen wir uns zurück in die ursprüngliche Zeit als die Menschen hier noch Nomadenvolk war. Wir sitzen zusammen, speisen zusammen, können auch mal einen Tag unsere Seele baumeln lassen, Tiere beobachten oder ein Bad im benachbarten See nehmen. Hier verliert man sich in Zeit und Raum. Ich erwische mich wie ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und nichts in meinem Tagebuch aufschreibe. Ich weiss nicht wie ich diese Magie beschreiben soll.

Wir erleben das Land sehr nah und wandern einige Tage durch die Landschaften voller Berge, Schluchten, stoppen in den Oasen auf dem Weg. Es ist eine unechte Landschaft welche sich vor unseren Augen ausbreitet, so voller Wunder und Geistlichkeit, Ferne und Nähe, Leben und Sterben an einem Fleck. Dieser Zauber des Orients verfliegt beinahe in Zeitraffer und ehe wir uns versehen, kehren wir zurück  nach Taschkent mit ein wenig Sand in unseren Schuhen. Der Abstecher in die Wüstenregion hat uns ankommen lassen, hat uns den Blick eröffnet woher die Magie dieser Länder kommt. Sofort würden wir uns aufmachen entlang der Seidenstraße und weitere Orte besuchen, kein Weg wäre zu weit, kein Wasser zu knapp. Sofort würden wir uns dransetzen und unsere Geschichte aufschreiben, die Märchen der Nächte erzählen aber vielleicht ist es besser diese mit seinen Lieben in der Heimat zu teilen, ihnen von Usbekistan zu erzählen. Die Farben und Fantasien kommen dann von ganz alleine. Dies ist der Zauber des Orients.

 

                               

          
                              

                         

Datum von Datum bis Dauer Bemerkung Preis pro Person Teilnehmerzahl
13.05.2017 26.05.2017 14 Tage 3.295,00 EUR 8-12
30.09.2017 13.10.2017 14 Tage 3.295,00 EUR 8-12

Einzelzimmer-/ -zeltzuschlag 395,- €

Impressionen

  • Andreas mit Tolkutschka
  • Melonen-Verkäufer auf Turkmenistan-Reise
  • Besuch auf einem Markt in Usberkistan

Teilnehmerstimmen

Orientalische Frauen, Turkmenistanreise
Kulturerlebnisreise in Turkmenistan
Der brennende Krater von Derweze
Wir beraten Sie gerne! 0711-75 86 777 0511 - 35 39 32 56