Island - Zu den Westfjorden Islands

15 Tage Zelt-Wanderreise mit Sebastian Franzen

Wer Island schon kennt, wird jedoch wahrscheinlich die Westfjorde noch nicht erlebt haben, denn die Westfjorde liegen meist abseits der besuchten Regionen und sind definitiv eine eigene Reise wert! Diese phantastische Region wird sogar den vielgereisten Island-Kenner begeistern. Aber auch Menschen, die zum ersten Mal nach Island kommen, werden dem rauen Charme der wilden Fjorde garantiert erliegen. Unser Island-Spezialist Sebastian Franzen hat diese eigene Welt für Sie entdeckt und verrät Ihnen auf unserer Reise seine Geheimtipps, die Ihre Herzen höher schlagen lassen.

Höhepunkte

Inhalte

  • Unberührte Natur und wenig Tourismus
  • Einsame Faszination Nordwestfjorde
  • Mystische Halbinsel Snaefellsnes
  • Lavahöhlen und Eisskulpturen

Merkmale

  • Wanderungen bis 6 Std. Gehzeit / 800 Höhenmeter
  • Tierbeobachtung / Safari
  • Schöne Fotomotive
  • Schwerpunkt Natur
  • Inklusive internationalem Flug
  • Überfahrten im Kleinbus
  • Schiffsüberfahrt
  • Übernachtungen im Zelt
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Islands Westfjorde: zerklüftete, wilde Landschaft 

Island ist ein Zauberreich – charakterstark und atemberaubend. Eine unberührte Schönheit, mal romantisch, mal wild, aber immer kraftvoll. Wie kaum ein anderes Land löst Island so viel Begeisterung aus. Gemeinsam erobern wir Island beim Wandern und erkunden die Westfjorde Islands.

Von Reykjavik aus setzen wir nach einem Besuch der mystischen Halbinsel Snaefellsness mit der Fähre zu den Westfjorden über. Dabei haben wir deren Panorama und viele malerische Inseln in Sicht. Wir werden entlang der Küste reisen und uns in der Schönheit von dutzenden Fjorden verlieren. Wir verbringen Zeit am schönsten Strand Islands, „Raudarsandur“, wandern auf den westlichsten Felsenklippen Europas mit einer der größten Papageientaucherkolonien, besuchen den atemberaubenden Wasserfall „Dynjandi“, wie auch den Nationalpark Hornstrandir. Dort im unbesiedelten und abgelegensten Teil der Westfjorde verbringen wir zwei Nächte und erwandern dessen unberührte Landschaft.

Immer wieder haben wir Zeit, das Panorama zu genießen oder in der einmaligen Natur zu wandern. An einem Tag hat jeder die Option, zu reiten, im Fjord Kajak zu fahren, zu wandern oder in natürlichen heißen Quellen auszuruhen. Genauso werden wir die einmalige Chance haben, eine der weltgrößten Lavahöhlen zu besuchen, in der Eisskulpturen zu finden sind.

Genießen Sie eine Reise fernab von Staus, Hektik und Handygeklingel und konzentrieren Sie sich auf den wie Balsam für die Seele wirkenden Naturrhythmus einer Insel im Einklang von Meeresküsten, Feuer und Eis.

1.Tag: Abflug am späten Nachmittag nach Keflavik.

Ankunft gegen Mitternacht, anschließend übernehmen wir den geländegängigen Kleinbus und fahren ca. 1 Stunde nach Reykjavik, der nördlichsten Hauptstadt Europas. Dort schlüpfen wir für eine kurze Nacht in unsere Zelte auf dem zentrumsnahen Campingplatz.

2.Tag: Reykjavik – Snaefellsness.

Am zweiten Tag packen wir gemeinsam unsere Ausrüstung zusammen und verlassen Reykjavik. Entlang der Westküste fahren wir in den Hvalfjafjördur und wandern dort entlang der Steilwände hinauf zum Glymur, Islands zweithöchstem Wasserfall. Weiter geht es über Borgarnes zum Eldborg. Dieser wunderschöne Vulkankrater fasziniert uns auf einer 6 km langen Wanderung mit seinen steilen Kraterrändern und dem umliegenden Lavafeld. Auf der weiteren Fahrt nach Stykkisholmur auf der Halbinsel Snaefellsness besteht die Möglichkeit, eine Felswand aus Basaltsäulen zu bewundern.

3.Tag: Snaefellsness.

Heute bleiben unsere Zelte stehen und wir umrunden gemütlich die Halbinsel. Dabei durchfahren wir mehrere kleine Fischerorte, nähern uns dem Gipfel des mystischen Vulkans Snaefell so weit wie möglich mit unserem Bus und zu Fuß. Des Weiteren spazieren wir entlang der rauen Südküste mit ihren Höhlen und Blowholes. Abends besteht die Möglichkeit, im öffentlichen Schwimmbad Körper und Seele im warmen Außenbecken treiben zu lassen.

4.Tag: Snaefellsness – Westfjorde, Brjanslaekur.

Heute starten wir früh, um die Fähre um 9:00 Uhr zu den Westfjorden zu erwischen. Während der Bootstour nehmen wir das grandiose Panorama auf und kommen an Flatey vorbei, einer idyllischen bewohnten Insel. Von Brjanslaekur fahren wir nur wenige Minuten zu unserem Zeltplatz. Von dort bieten sich mehrere Wanderungen an. Außerdem befinden sich ca. 400m entfernt heiße Quellen an der Küste.

5.Tag: Westfjorde, Brjanslaekur – Bardaströnd.

Nach dem frühen Start am gestrigen Tag fahren wir heute entspannt entlang der bilderhaften Küste Bardaströnd zum schönsten Strand Islands, der sich kilometerlang in Gelb- bis Rottönen vor den hoch aufragenden Felswänden erstreckt. In der Ferne gehen diese in die berühmten Felsklippen Latrabjarg über. In der Bucht schlagen wir unser heutiges Lager auf und können den Strand entlang wandern oder einfach die Füße in den Sand stecken.

6.Tag: Westfjorde, Bardaströnd – Latrabjarg.

Weiter ziehen wir, begleitet von Seevögeln, bis nach Latrabjarg. Dort wandern wir am westlichsten Punkt Europas entlang der bis zu 450m hohen Steilklippen und genießen die Vogelvielfalt an einem der größten Vogelfelsen der Welt. Wir fahren weiter entlang der Fjorde und schlagen nachmittags unser Lager inmitten der faszinierenden rauen Landschaft auf.

7.Tag: Westfjorde, Latrabjarg – Dyrafjördur.

Wir überqueren eine Bergkette und fahren hinab zum Arnarfjördur, den wir teils in Küstennähe, teils durch schroffes Hochland umrunden. Dabei stoppen wir in Bildudalur mit dem berüchtigten Seemonster-Museum, erklimmen eine Kohlemine an einem steilen Hang und verlieren uns im Anblick des majestätischen Dynjandi-Wasserfalls. Falls wir uns vom Zauber des Dynjandi lösen können, haben wir noch die Chance im Dyrafjördur, eventuell mit einem Wikingerboot in den Sonnenuntergang zu segeln (fakultativ) oder den Sandafell mit grandiosen Ausblicken auf den Fjord zu erklimmen.

8.Tag: Westfjorde, Dyrafjördur – Isafjördur - Halbinsel Hornstrandir.

Eine kurze Fahrt bringt uns nach Isafjördur, der größten Stadt der Westfjorde mit knapp 3000 Einwohnern. Hier verladen wir unser vorgepacktes Gepäck auf eine Fähre nach Hornstrandir, einer wilden Halbinsel am nördlichen Ende der Westfjorde und lassen jegliche Zivilisation hinter uns. Am Nachmittag stimmen wir uns auf diese menschenverlassene Region ein. Mit viel Glück können wir sogar Polarfüchse beobachten.

9.Tag: Westfjorde, Halbinsel Hornstrandir.

Am heutigen Tag wandern wir hinauf in die Berge und schnell verlieren sich die letzten Wanderwege. Gletscher schimmern in der Nähe, je nach Wetter stapfen wir über Schneefelder, lauschen Gebirgsbächen oder schauen dem Wind auf den Bergseen zu. Die Wanderung wird unserer Fitness und dem Wetter angepasst.

10.Tag: Westfjorde, Halbinsel Hornstrandir – Isafjördur.

Wir haben den Vormittag lang Zeit, unsere Ausrüstung wieder zu verpacken und mit der Fähre zurückzukehren. Danach legen wir noch eine kurze Fahrt zurück, bevor wir unser Lager aufschlagen. Ein Besuch des Polarfuchs-Museums ist möglich und je nach Tageszeit eine Wanderung.

11.Tag: Westfjorde, Isafjördur – Isafjardardjup.

Wir fahren gemütlich entlang des panoramareichen Isafjardardjup mit Hornstrandir im Norden und finden in all den kleinen Fjorden kleine Wasserfälle, umwerfende Ausblicke, Wanderungen und auch Felsen, auf denen Robben in der Sonne liegen können. Heute schlagen wir in einem Tal mit 1000jähriger Geschichte unser Lager auf. Es gibt hier nur einen Bauernhof, der nach all den Jahren mit seinen warmen Quellen lockt, die schon im 12. Jahrhundert geweiht wurden.

12.Tag: Westfjorde, Isafjardardjup.

Den heutigen Tag gestalten Sie selbst: ob Reiten auf Islandpferden, Kajakfahren im Fjord, Wandern oder stundenlanges Relaxen in der natürlichen heißen Quelle im Grünen, direkt am Zeltplatz oder dem Pool im Gewächshaus bleibt Ihnen überlassen.

13.Tag: Westfjorde, Isafjardardjup – Reykjanes - Borgafjördur.

Heute fahren wir nach Reykjanes, in dem es eine Salzfabrik und ein großes heißes Schwimmbad gibt und weiter über das Hochland zur Südküste der Westfjorde. Eine Wanderung zu 2 Vulkanschloten bietet sich an. Weiter geht es nach Eiriksstadir, dem Wohnort von Eirik, dem Roten und seinem Sohn Leifur. Eirik reiste im 10. Jahrhundert nach Grönland und sein Sohn entdeckte zufällig Amerika im Jahre 1000. Wir passieren einen weiteren fotogenen Vulkankrater „Grabok“ und zelten landeinwärts vom Borgafjördur in einem bewaldeten Tal.

14.Tag: Borgafjördur – Lavahöhlen - Reykjavik.

Heute haben wir die einmalige Chance eine der weltweit größten Lavahöhlen zu besichtigen (fakultativ). Auch wenn nur ein kleiner Teil in einer geführten Tour zu besichtigen ist, erfahren wir viel über Ihre Geschichte und Entstehung. In der Höhle finden sich natürlich entstandene Eisskulpturen. Auch in diesem Tal haben wir die Chance, schöne Wanderungen durchzuführen. Auf unserem Weg nach Reykjavik stoppen wir an den unzähligen Wasserfällen des Hraunafossar und den Deildartunguhver, den wasserreichsten heißen Quellen Islands. Wer will, hat abends die Chance, in einem gemütlichen Restaurant (fakultativ) die besondere Atmosphäre Reykjaviks zu genießen und die Reise ausklingen zu lassen.

15.Tag: Reykjavik – Rückflug in die Heimat.

Heute können Sie noch den Vormittag in Reykjavik genießen oder im Schwimmbad die letzte Chance nutzen, in natürlich warmen Wasser zu relaxen. Dann geht es zurück in Richtung Heimat, Abflug von Keflavik nach Deutschland.
  • Linienflug von Frankfurt nach Keflavik und zurück (andere Abflughäfen* auf Anfrage, ggf. Aufpreis)
  • 14 Übernachtungen wie beschrieben in 2-Personen-Igluzelten
  • Vollpension ab 2. Tag bis Frühstück letzter Tag (reichhaltiges Frühstück, mittags Lunchpaket vom Frühstück, abends einfache warme Hauptmahlzeit)
  • Rundreise im geländegängigen Kleinbus
  • T&P–Reiseleitung durch Island-Spezialist Sebastian Franzen

*Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Flügen zurück in andere deutsche Städte (außer Frankfurt), bzw. in die Schweiz und nach Österreich immer um Nachtflüge mit Ankunft am Montagvormittag handelt.

Island - Einmal Westfjorde und zurück

Faszination beginnt nicht in einem Buch oder in einem Film. Faszination beginnt mit dem ersten Schritt in einem fremden Land. Erst dann spüren wir die Welt. Island war schon immer ein besonderes Land für mich und so oft ich schon in diesem wundervollen Land unterwegs war, so reichte es mir nie, mit meinem gesammelten Eindrücken wieder nach Hause zufliegen. Ich wollte immer dort bleiben, mich nie lösen. Ich wollte mehr sehen. Deswegen entschied ich mich eine Reise in den entfernten Westen zu wagen. Abseits der heutigen Touristenströme sollte mein Weg mich zurück in das ursprüngliche Island führen. In die Westfjorde....

Nachts angekommen in Reykjavik fuhren wir zum lokalen Campingplatz. Alle Mitreisenden waren genauso müde wie ich und vor uns lag nur eine kurze Nacht. Gegen 2uhr endlich im Zelt schlief ich sofort ein und wachte mit dem Weckerklingeln wieder auf. Der Campingplatz stand voller Zelte als ich meines verließ. Island scheint in 2015 ein echtes Reiseziel geworden zu sein. Abseits davon saßen wir alle im Gruppenzelt und sprachen mit unserem Reiseleiter über die Tour. Kurz nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen und fuhren aus Reykjavik hinaus. Raus aus der Stadt, raus aus der Zivilisation. Mit jedem Kilometer rollen wir der Natur entgegen. Es ist ein befreiendes Gefühl. Nach unserer ersten Etappe kommen wir auf den Höhen des Glymur an, Islands zweithöchster Wasserfall. Ein magisches Spektakel mit einer schönen Wanderung. Endlich sind wir draußen. Endlich spüre ich wieder Island! Weiter ging es über Borganes und Eldborg. Die Wanderungen bei diesen wunderschönen Kratern lies uns alle staunen. Unser Tag endete auf der Halbinsel Snaefellsness, dort wo Kindheitserinnerungen zurückkehren. Nachdem wir unser Camp aufgebaut haben stand für uns alles fest, Island ist eine Welt die man sich selber in unseren Vorstellungen schaffen kann. Wenn man in dieser Landschaft steht, in ihr lebt, dann ist es als gehöre einem die Welt. Ein unbeschreibliches Gefühl.

Der nächste Tag ist nur Snaefellsness gewidmet. Wir wandern und erstarren vor Ehrfurcht. Der Vulkan präsentiert sich in göttlichem Ausmaß. Dort soll also der Eingang zum Mittelpunkt der Erde sein, wie Jules Verne es schrieb. Zu gern würde ich einfach hineinklettern. Es ist eine Landschaft die uns in die Langsamkeit zwingt. Sie entschleunigt, sie zieht uns runter und lässt uns verweilen, einfach um sie wahrzunehmen und ich finde dies wunderbar.

Am nächsten Tag geht es per Fähre weiter. Wir entdecken die idyllische Inselwelt des Westens und haben es nach Ankunft in Brjanslaekur nicht weit zu unserem Camp. Von dort wanderten wir durch das Panorama ohne Kulissenschieberei oder bunten Tapeten. Das hier ist die echte Natur, die einzige Wahrheit! Zudem finden sich unweit an der Küste einige heiße Quellen. Jetzt beginnt das Leben in der Natur. Wir sind nun in den Westfjorden angekommen.

Unser Weg führt uns zu unglaublichen Strandabschnitten entlang der Küste. Geld/Rote Strände tauchen auf, umrahmt von hohen Felsen, einsamen Buchten ohne Menschen. Mich beschleicht das Gefühl, dass jetzt eine Zeitreise stattfindet. Island vor 100 Jahren, nur völlig Menschenleer.

Latrabjarg ist umsäumt von tausenden Seevögeln der westlichste Punkt Europas. Auch diesen steuern wir an. Immer tiefer dringen wir in die Westfjorde ein. Dort wo Island noch Island sein kann, dort wo wir nichts finden, als uns selbst. Das Faszinierende ist, dass ich jedes Zeitgefühl zu verlieren scheine. Zum ersten Mal seit Langem interessiert mich Zeit nicht, interessiert mich der Tag nicht. Ich lass mich einfach von den Westfjorden leiten, ziehen, verschlingen. Weiter geht es über den Dynjandi Wasserfall bis nach Dyrafjördur. Während die anderen Mitreisenden auf einem alten Wikingerboot unterwegs sind, sitze ich im Camp und schreibe etwas. „Ich schätze die Zeit für mich alleine sehr, genauso wie in der Gruppe zu sein. Bislang verstehen wir uns echt gut. Doch diese Atmosphäre des Westens zu verstehen bedarf scheinbar unendlicher Tage. Hier wo Fischerleute hohes Ansehen haben, wo Polarfüchse neugierig im Zeltcamp umherschleichen, rückt Island wieder nahe. Dazu die gigantischen Klippen und Berge, die ewige Stille welche in den Fjorden liegt. Jetzt fühle ich dich wieder! Die alten Steinfelsen liegen noch immer da, als würden die jungen Fischer an ihnen gleiche ihre Stärke testen, um an Bord der Schiffe zu dürfen, genauso liegt die Zeit vor mir. Sie bleibt zum ersten Mal seit langem wieder stehen und es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Ich habe das Gefühl aus solchen Landschaften mehr zu lernen, als ich jemals aus Schulbüchern lernen kann.“

Aber es geht noch weiter. Auf die Halbinsel Hornstrandir und Isafjardadjup.

Am nächsten Tag wandern wir hinauf in die Berge und schnell verlieren sich die letzten Wanderwege. Jetzt sind wir in der völligen Einsamkeit unterwegs. Gletscher schimmern in der Nähe, wir stapfen über Schneefelder, lauschen Gebirgsbächen und schauen dem Wind auf den Bergseen zu. Ich habe keine Idee wie Garten Eden aussieht aber dies hier ist für mich das Paradies.

Wir verbringen viel Zeit als Gruppe zusammen haben aber auch viel Zeit für eigene Unternehmungen. Machen reiten durch die blanken Ebenen, andere wie ich sitzen in den heißen Quellen und relaxen. Es ist eine tolle Mischung aus Bewegung und Entspannung so denke ich mir aber die spirituelle Weiterentwicklung finde ich wesentlich interessanter. Das Land zu spüren in welchem man unterwegs ist, ist wesentlich spannender als Sehenswürdigkeiten abzuhaken und hier in den Westfjorden wird mir dies umso mehr bewusst.

Wir machen uns auf in Richtung Reykjanes. Über den Wohnort von Eirik dem Roten und eine Wanderung zu zwei Vulkanschloten führt unser Weg uns wieder in Richtung Süden bis nach Reykjavik. Am Abend in einem gemütlichen Restaurant sprechen wir nochmal über unsere Tour. Es war eine Reise abseits der üblichen Wege Islands. Eine Reise in die Unberührtheit, eine Reise in die Abgelegenheit, eine Reise ins Unbekannte. Viele Menschen sehen immer nur die Bekannten Ecken und wollen diese bereisen und dies ist auch gut so. Wer später dann auf die Idee kommt er stelle sich dem Unbekannten, der ist in den Westfjorden herzlich willkommen.

 

                     


                               
       

                         

Datum von Datum bis Dauer Bemerkung Preis pro Person Teilnehmerzahl
10.07.2016 24.07.2016 15 Tage 2.395,00 EUR 6-8
07.08.2016 21.08.2016 15 Tage 2.395,00 EUR 6-8

Einzelzeltzuschlag: 120,- €

Impressionen

  • Einsamer Zeltplatz in den Westfjorden Islands
  • Barðaströnd
  • Das Fischerdorf Bolungarvík
  • Die Dynjandi-Wasserfälle
  • Flokalundur, Westfjorde Islands
  • Heydalur
  • Die heissen Quellen Deildartunguhver
  • Islands Westfjorde

Teilnehmerstimmen

Das Dorf Bildudalur
Islands beeindruckende Natur
Die heisse Quelle Deildartunguhver
Robbenkolonie in den Westfjorden
Wir beraten Sie gerne! 0711-75 86 777 0511 - 35 39 32 56