Ecuador - Viva Ecuador

19 Tage Erlebnis-Rundreise

Erlebnisreise in das kleine Land am Äquator, welches eine unglaubliche Vielfalt bietet. Wir erleben auf unserer 19-tägigen Rundreise die Höhepunkte des Andenstaates: Von der Weltkulturerbe-Stätte Quito mit ihrem wunderbar kolonialen Flair reisen wir nach Otavalo und besuchen die traditionsbewussten Indigenas. Entlang der Allee der Vulkane durch die beeindruckende Bergkulissen geht es zum Chimborazo und wir erklimmen die Carell-Hütte. 2 Tage Regenwald-Abenteuer am Nappo-Fluss stehen ebenso auf dem Programm wie eine Zugfahrt an der Teufelsnase und die Weltkulturerbe-Stadt Cuenca.

Höhepunkte

Inhalte

  • Hauptstadt Quito
  • Markt von Otavalo
  • Nebelwald Mindo
  • Vulkane erleben am Cotopaxi und am Chimborazo
  • Regenwald-Abenteuer am Napo-Fluss
  • Baños und Weltkulturerbe-Stadt Cuenca
  • Zugfahrt an der Teufelsnase
  • Lohnend: Optionale Verlängerung Galapagos oder Pazifikküste
  • Ecuador auf einer Erlebnisreise entdecken

Merkmale

  • Einfache Wanderungen bis 3 Std. Gehzeit oder individuell anpassbar
  • Schwerpunkt Natur
  • Schwerpunkt Kultur
  • Begegnungsreise
  • Kanutour unterwegs
  • Inklusive internationalem Flug
  • Überfahrten im Kleinbus
  • Übernachtung in Hotels, landestypische Mittelklasse
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Der inaktive Vulkan Chimborazo, Ecuadorreise Der inaktive Vulkan Chimborazo, Ecuadorreise

Ecuador Rundreise: Vulkane, Regenwald & Anden

Auf unserer Erlebnisreise nach Ecuador entdecken wir auf einer Rundreise die abwechslungsreichen Landschaften des Andenstaates mit der Verlängerungsmöglichkeit auf die Galapagos-Insel (optional). Vulkanriesen, die Lava spucken oder weiße Gletscherkappen tragen, wechseln sich mit der grünen Üppigkeit des Tropischen Regenwalds ab. Von der grandiosen Bergwelt der Anden mit dem beeindruckenden Vulkan Chimborazo und Cotopaxi, führt unsere Rundreise durch Ecuador direkt in das Tiefland mit seinem üppigen Dschungelgrün.

Die Edward-Whymper Hütte am Chimborazo liegt auf 5000 Metern über dem Meer. Eine Straße führt bis auf 4800 Metern. Von hier aus muss gelaufen werden. Nun eigentlich ist das weder eine große Strecke noch sind viele Höhenmeter zu bewältigen. Jedoch die dünne Luft wird uns mächtig zu schaffen machen! Manch einer kehrt bald wieder um. Wer es geschafft hat, der ist stolz!

Mit dem Boot werden wir zu unserer Unterkunft am Nappo-Fluss gefahren, im immergrünen Regenwald. Was für ein Gegensatz zum rauen Berg nur ein paar Fahrstunden entfernt!. Wir genießen die üppige Pflanzenvielfalt und haben die Möglichkeit, Ausflüge im Dschungel zu unternehmen. Und auch die Begegnungen mit den farbenfroh gekleideten Menschen zählen zu den Höhepunkten Rundreise durch Ecuador. Auf dem traditionellen Markt von Otavalo wird Handwerkskunst Südamerikas feilgeboten. Ein Fest der Farbe!

Cuenca, Weltkulturerbe der UNESCO, strahlt mit seiner schönen Altstadt einen ganz besonderen Charme aus und fehlt auch auf unserer Ecuador Rundreise nicht. Einst war sie die Inkastadt Tomebamba. Bis heute kann man hier die zahlreichen Sehenswürdigkeiten mit hohem kulturellen Wert besichtigen. Aus Cuenca kommen auch die wunderbaren, schon seit Jahrhunderten von Hand geflochtenen Panama-Hüte, die ein wunderschönes Souvenir für zu Hause sind.

Von Cuenca lernen wir auf dem Weg in die Hafenstadt Guayaquil noch alles über Kakao und werden in das Geheimnis zur Herstellung von Schokolade eingeweiht. Hier endet die offizielle Erlebnisreise nach Ecuador mit dem Rückflug nach Deutschland. Sie haben aber die Möglichkeit zur Verlängerung, um die einmaligen Galapagos-Inseln zu besuchen - für Naturliebhaber ein absolutes Traumziel - oder um ein paar Tage an der Pazifikküste zu verbringen (beides optional buchbar).

1. Tag: Anreise

Anreise. Abflug ab Deutschland über Madrid oder Amsterdam nach Quito, Ankunft am Nachmittag. Übernachtung im Hotel Plaza Sucre im Herzen der Altstadt Quitos. (Übern. im Hotel Plaza Sucre oder vgl.)

2. Tag: Quito. Stadtrundgang

Quito wurde im September 2010 von der UNESCO zur Kulturhauptstadt Amerikas ernannt und besticht durch seine schöne, gut erhaltene Altstadt und das angenehme, frühlingshafte Klima. Ganz in der Nähe liegen der Präsidentenpalast und der Platz der Unabhängigkeit sowie Kirchen, Museen und Denkmäler, die wir zu Fuß besichtigen. Später fahren wir zum Wahrzeichen der Stadt: Dem Berg ’Panecillo’ mit seiner ’Virgen de Legarda’. (Übern. im Hotel Plaza Sucre oder vgl.)

3. & 4. Tag: Großer Markt von Otavalo und Kraterseen

Eine Wohltat nach dem Lärm und der Hektik der Hauptstadt ist die abwechslungsreiche Landschaft unserer ersten Etappe: Kraterlagunen, Kakteen und kleine Bergdörfer, die sich harmonisch in die Natur einfügen.
Etwas nördlich von Quito liegt Otavalo, die Stadt der wohlhabenden Indigenas. Kunsthandwerk und typische Otavalo-Stoffe kennt man auch aus den Fußgängerzonen Europas, hier werden sie auf dem größten und buntesten Markt Südamerikas feilgeboten! Wir besuchen den Markt. Es ist auch Zeit für ein Spaziergang am Kratersee von Cuicocha und der Besuch des sehenswerten Städtchens Cotacachi. (2 Übern. im Hotel Tambo Inti oder vgl.)

5. & 6. Tag: Schmetterlinge, Orchideen und Kolibris im Nebelwald Mindo

Heute überschreiten wir den Äquator und besuchen das Denkmal Mitad del Mundo. Anhand von Experimenten beweisen wir, dass wir uns wirklich auf dem Äquator befinden. Unsere schöne Unterkunft liegt im Nebelwald Mindo neben einem Schmetterlingshaus. (2 Übern. in der Hosteria Mariposas de Mindo oder vgl.).

7. & 8. Tag: Nationalpark Cotopaxi

Von Mindo fahren wir in den größten Nationalpark Ecuadors und zu einem der größten Vulkane der Erde, dem Cotopaxi. Karger Bodenbewuchs, Wildpferde, seltene Wasservögel und die vielfältige Parámo-Landschaft erwarten uns: Wir verbringen einen ganzen Tag im Nationalpark und Botanik-Interes-sierte, Naturliebhaber und Wanderer kommen hier voll auf Ihre Kosten! (2 Übern. in der Hacienda Papagayo oder vgl.).

9. – 11. Tag: Saquisili, Heiße Quellen und Regenwald-Abenteuer am Napo Fluss:

Früh am Morgen brechen wir auf zum Markt in Saquisili. Dieser ist wesentlich ursprünglicher als in Otavalo, also nichts für Souvenirjäger, aber dafür ist es interessant zu sehen, wie die Händler von nah und fern ihre Waren darbieten. Auf dem Weg in den Regenwald entspannen wir in den heißen Quellen von Papallacta mit Blick auf den schneebedeckten Vulkan Antisana. Danach geht es stetig bergab bis zur Regenwald Lodge in der Nähe von Tena. Mit einem lokalen Guide haben wir die Möglichkeit, mit dem Kanu auf dem Napo Fluss bis zu einer Tierauffang-station zu fahren, eine Wanderung durch den Regenwald zu unternehmen oder auch eine lokale Gemeinde zu besuchen. 3. Übern. in einfachen Hütten im rustikalen Stil inmitten üppiger Natur (Liana Lodge oder vgl.).

12. & 13. Tag: Baños

Vom Regenwald geht es langsam wieder bergauf, durch die Pastaza-Schlucht mit kurzem Stopp am imposanten Wasserfall „Pailon del Diablo“ bis nach Baños. Lassen Sie sich von der entspannten Atmosphäre anstecken, genießen Sie ein Bad in den heißen Quellen und die Aussicht auf den aktiven Vulkan Tungurahua. (2 Übern. Hotel Floresta oder vgl.).

14. Tag: Naturreservat Chimborazo

Schon etwas akklimatisiert können wir am Chimborazo bis auf 5.000m auf eine Hütte aufsteigen. Bei guter Sicht beeindruckt die Sicht auf die Tiefebene und mehrere Vulkane! (Übern. in Alausi, Hosteria La Quinta oder vgl.).

15. & 16. Tag: Fahrt mit dem Zug zur Teufelsnase und Weltkulturerbestadt Cuenca

Früh morgens steigen wir in die traditionellen Holzwagons und los geht die ca. 3 stündige Fahrt. Die grüne und doch schroffe Andenlandschaft liegt uns zu Füßen, Nebelschwaden ziehen an den Hängen entlang und der Zug schlängelt sich spektakulär an der Felswand entlang hinunter ins Tal. Auf dem Weg nach Cuenca besuchen wir noch Ingapirca, der größten Inkaruinenstätte Ecuadors. Cuenca ist die zweite Weltkulturerbe-Stadt auf der Route und ist ein Zentrum der Panamahut-Produktion. Zeit zur freien Verfügung in Cuenca (2 Übernachtung im Hotel Posada del Angel oder vgl.).

16. Tag: Weltkulturerbestadt Cuenca

Am Vormittag sehen wir uns die schönsten Straßenzüge und Sehenswürdigkeiten von Cuenca an, das seit 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Der Nachmittag kann je nach Lust und Laune genutzt werden. Für Kunsthandwerk und Panama-Hüte (die eigentlich aus Ecuador kommen), gibt es gute Adressen in Cuenca.

17. Tag: Kakaoplantage und die Hafenstadt Guayaquil

Auf dem Weg von Cuenca nach Guayaquil besuchen wir noch eine Kakaoplantage und werden in das Geheimnis der Schokoladenherstellung eingeweiht. Hier erfahren Sie alles, was Sie über Kakao wissen möchten. Guayaquil ist die große Küstenmetropole mit feucht-warmen Klima und einer schönen Uferpromenade, von der es am nächsten Tag auf die Galápagos-Inseln, an die Pazifikküste oder nach Hause geht (Hotel Continental oder vgl.)

18. Tag: Flug von Guayaquil zurück nach Deutschland

(Alternativ: Weiterreise auf die Galapagos Inseln)

19. Tag: Ankunft

Ankunft in Deutschland.
  • Linienflug ab Frankfurt nach Quito und zurück ab Guayaquil
  • 14 Nächte im Doppelzimmer in landestypischen Hotels der Mittelklasse inkl. Frühstück
  • 3 Nächte im Doppelzimmer in einer Regenwald Lodge inkl. Vollpension, Ausflüge und deutschsprachigem Guide
  • Rundreise im Kleinbus wie beschrieben
  • Zugfahrt zur Teufelsnase
  • Eintritt Heiße Quellen Papallacta und Inkaruine Ingapirca
  • Nationalparks Cotopaxi und Chimborazo inkl. örtlichem Führer
  • Qualifizierte deutschsprachige örtliche Reiseleitung

Ecuador - Einblicke in ein Reisetagebuch

Ecuador – Zurück zu den Urspüngen der Menschheit. Kleine Einblicke in ein Tagebuch.

Natürlich hat jeder schon mal einen Regenwald, Ureinwohner (Indianer) oder Vulkane gesehen. Bestimmt auf Bildern oder im Fernseher. Jeder weiss etwas über Südamerika. Doch im nordwestlichen Teil dieses Kontinents befindet sich ein Land, welches all dies vereint und noch mehr.

Ecuador.

Ein Land mit dem man sich auseinandersetzen sollte bevor man es bereist. Nicht wegen einer imaginären Gefahr, sondern damit man nichts verpasst, wenn man im Land ist.

Tag 1

In Quito beginnt unsere Reise. Es ist nicht die größte Stadt des Landes aber dafür die Hauptstadt und sehr geschäftig. Buntes Treiben, ständiges Gewusel und zudem eine gut erhaltene Altstadt. Wir durchstreiften die Gassen, besuchten Museen und Denkmäler und statteten den lokalen Märkten auch in der Umgebung der Hauptstadt (wie Otavalo wegen der besagten Rindslederstoffe) einen Besuch ab. Doch bunte Märtke und enge Gassen kann man in jeder europäischen Großstadt haben. Wir packen unsere Rucksäcke und begeben uns auf eine Reise in die Vergangenheit.

Tag 5

Wir überqueren den Äquator (an das Klima muss ich mich erst gewöhnen) und reisen in den Nebelwald Mindo. Jetzt sind wir endlich da. Das ist Ecuador. In einer gemütlichen Unterkunft direkt im Wald machen wir es uns bequem. Die ersten Atemzüge dieser Luftfeuchtigkeit, der ständige Nebel, die vielen Geräusche aller Vögel, selbst den Puma und den seltenen Brillenbären soll es hier geben. Wir halten Ausschau nach dieser Einzigartigkeit, stoßen aber immer wieder auf das Schmetterlingshaus direkt neben der Unterkunft. Selbst dort beginnt man zu staunen. Eine wahre Pracht bringen uns die exostischen Tiere entgegen.

Am nächsten Tag brechen wir auf zum Cotopaxi. Einem der größten Vulkane des Landes. Wir wandern auf den Spuren von Alexander von Humbldt der 1802 als erster Europäer diesen Vulkan zu erklimmen. Dies haben wir zwar nicht vor aber unsere Wanderung wird mit weiteren Blicken, endloser Natur, Wildpferden und Wasservögel bereichert.

Tag 9

Die Reise wird zu einer wirklichen Pioneerreise. Wir kaufen auf dem ursprünglichen Markt von Saquisili ein und entspannen dann in der heißen Quelle von Papallacta. Was für eine Aussicht auf den Antisana, welch Genuss dürfen wir hier erleben. So mitten in der Natur, auf unserem Weg tiefer in den Regenwald.

Unsere Lodge liegt mitten im Wald in der Nähe von Tena. Jetzt, in seiner ganzen Wildheit präsentiert sich die grüne Hölle vor uns. Gefüllt mit allem was wir nicht kennen. Mit jedem Schritt verbinden wir unsere eigene Dummheit. Wir sind viel zu laut, nicht weise. Wir sind wie Kinder und bestimmt beobachten uns gerade 1000 Augen, selbst wenn wir mit dem Floß auf dem Rio Napo unterwegs sind. Würden wir immer weiter hinauf reisen kämen wir irgendwann in das Gebiet der Huaorani. Die Huaorani sind wohl eines der letzten Jägervölker der Welt. Jene die so ursprünglich leben wie wir es bereits vergessen haben. Diese Tage sind für uns unvergesslich. Ich kenne diese Bilder nur aus dem Fernsehen und kann es nicht glauben, dass wir dies hier in ganzer Schöheit betrachten dürfen. Der Regenwald ist einer der wichtigsten Orte unserer Erde und jetzt bei diesem Anblick verstehen auch wir es. Wir werden uns noch lang darüber unterhalten.

Tag 12

Auf unserer Reise sind noch einige Programmpunkte. Durch die Pastaza Schlucht geht es am majestätischen Wasserfall "Pailon del Diablo" vorbei bis wir in Banos ankommen. Die entspannte Atmosphäre ist wirklich ansteckend. Wir werden immer mehr zu Südamerikanern. Doch irgendwie ist es merkwürdig wieder aus dem Regenwald unter Menschen zu sein. Die Eindrücke auch ohne wilde Tiere waren so bedeutsam, dass wir die magische Anziehungskraft der Wälder mehr schätzen als die Leichtlebigkeit der Menschen in Banos. Auch wenn wir Europäer uns ein Stück davon abschneiden sollten.

Tag 15

Die Tage vergehen und ich vergessen zu schreiben. Die Leichtigkeit des Lebens ist so verlockend, dass ich meine Heimat total vergesse. Wir bestiegen gestern den Tungurahua. Zwar nicht ganz aber immerhin auf 5000m. Ich fühle mich ein Stück wie Alexander von Humboldt. Hat er nicht auf unendliche Reise zu Pferd hier unternommen? Und später als er bis zu seinem Tod an dem Mammutwerk Kosmos schrieb? Nun so viel will und kann ich nicht schreiben. Ich finde kaum Worte für das was hier vor sich geht. Es ist einfach ein völlig anderes Leben.

Tag 17

Wir sind auf dem Weg nach Guayaquil. Die anderen Reisenden wollen noch auf die Galapagos aber ich muss zurück nach Hause. Wir unternahmen noch das was jeder Tourist in Ecuador machen sollte: Eine Fahrt mit den traditionellen Holzwagons (Teufelsnase) entlang der schroffen  Andenhänge und den ewigen Nebelschwaden die uns auf der ganzen Reise begleitet haben. Als kulturelles Highlight wartete die Inkastätte Ingapica. Bislang konnte immer noch nicht entschlüsselt werden warum die Inkas diese Stätte bauten. Vielleicht war es eine Festung? Der Besuch auf der Kakaoplantage war ebenfalls einmalig und ja...wir wissen nun wie man Schokolade herstellt. Aber ich verrate es nicht ;-).

Tag 18

Gestern saßen wir noch an der Uferpromenade der Küstenmetropole und tranken unser letztes gemeinsames Bier. Diese Reise verging so schnell, als ob ich alles nur geträumt hätte. Ecuador werde ich wieder bereisen, denke ich mir. Von oben betrachtet kann ich mir kaum vorstellen wie vielfältig dieses Land tatsächlich ist. Es ist verzaubernd, verwirrend, anders. Ecuador war für mich eine Reise fern von allen Standarts aber nah Herz und Verstand an dieser Exotik. Davon können andere nur profitieren! Schaut es euch an!

 

Viva Ecuador

 

                      

          
                     

          
                     


        

                    
                
   

 

                 
                        

                 
             

                         

Datum von Datum bis Dauer Bemerkung Preis pro Person Teilnehmerzahl
01.06.2016 19.06.2016 19 Tage 3.390,00 EUR 6-15
14.09.2016 02.10.2016 19 Tage 3.390,00 EUR 6-15
12.10.2016 30.10.2016 19 Tage 3.390,00 EUR 6-15
09.11.2016 27.11.2016 19 Tage 3.390,00 EUR 6-15
17.05.2017 04.06.2017 19 Tage 3.390,00 EUR 4-15
13.09.2017 01.10.2017 19 Tage 3.390,00 EUR 4-15
11.10.2017 29.10.2017 19 Tage 3.390,00 EUR 4-15
08.11.2017 26.11.2017 19 Tage 3.390,00 EUR 4-15

Einzelzimmerzuschlag: 320,- €

Impressionen

  • Die Catedral Nueva in Cuenca, Ecuador
  • Traumhafte Landschaft, Ecuador Erlebnisreisen
  • Ecuador Erlebnisrundreise
  • Auf dem Markt in Saquisilí, Ecuador
  • Zugfahrt an der Teufelsnase
  • Das Mama Negra Festival in Latacunga

Teilnehmerstimmen

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